DAS THEATER    Show-Rückblick    Gastspiele im Capitol Theater


TAO
The Martial Art of Noise
– Die Kunst des Trommelns –

17. bis 29. April 2007

Sie sind jung, kraftvoll, sexy und athletisch – ihr furioses Spiel spektakulär und mitreißend grandios! Zwölf phänomenale Trommlerinnen und Trommler aus dem Süden von Japan schicken sich an, die Bühnen der Alten Welt nun zu erobern. Nach ausverkauften Gastspielen in Hamburg, Zürich und Berlin präsentierte die junge Generation fernöstlicher Wadaiko-Kunst erstmals ihr umjubeltes Konzert im Rahmen einer ausgedehnten Deutschlandtour in Düsseldorf.

„Tao“, das chinesische Wort für „Pfad“, weist auf die noch unentdeckten Wege hin, die das Konzept des künstlerischen Ausdrucks dieser Truppe sind: Aufpeitschendes Rhythmusgeflecht gepaart mit wilder Kampfeslust und eindrucksvollem Körperspiel wechseln mit sinnlichen Momenten voll zarter Anmut und Poetik im Bann spiritueller Macht.

TAO, die schon auf ihrer Heimatinsel Kyushu und andernorts in Japan vor über einer Million Menschen aufgetreten sind, wurden auf dem Fringe Festival in Edinburgh 2004 vom europäischen Publikum und einer einhellig begeisterten Kritik bejubelt und entdeckt. Die bis zu 400 Kilogramm schweren und 1,70 Meter breiten Wadaiko-Trommeln sind dabei Teil ihres umfangreichen Instrumentariums an faszinierenden Klangkörpern und weiteren traditionellen Schlagwerken ihres Landes. Diese werden unter der perfekten Beherrschung der virtuosen Musikathleten in einem einzigartigen Konzert lebendig .



Pressestimmen:

Das japanische Ensemble zelebriert im Capitol zwei Stunden lang die Kunst des Trommelns auf höchstem Niveau. Die Musiker verblüfften am Dienstagabend nicht nur mit absoluter Perfektion, wenn sie so blitzschnell ihre Stöcke durch die Luft wirbelten, dass das Auge kaum folgen konnte, sondern auch mit in Harmonie ausgeführten Bewegungsabläufen. Neue Rhein Zeitung

In verschiedenen Formationen bearbeitet das Ensemble Trommeln von klein bis sehr groß, die Präzision, mit der dem Kollektiv sowohl Unisono – als auch sich ineinander verschränkende Passagen gelingen, ist beeindruckend und reißt das Publikum immer wieder zu Zwischenapplaus hin. Westdeutsche Zeitung


 
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