
STOMP
15.08. - 24.09.2000 und 07.03. - 19.03.2006
Stomp! Das ist Rhythmus pur mit Stiefel-Stampfen und Besen-Bürsten, Pümpel-Ploppen, Tonnen-Trommeln, Streichholz-Streichen, Tüten-Tätscheln, Schilder-Schlagen, Zeitung-Zerrascheln – von Pizzikato bis Stakkato, von Pianissimo bis Fortissimo.
Stomp ist kein Schauspiel, kein Musical, kein Ballett und keine Pantomime: Stomp ist ein einzigartiges Zusammenspiel aus Percussion, Bewegung und szenischer Komik. Nie zuvor wurde lustvoller, gründlicher und komischer gespült und gewischt, wurden Müllbeutel zu Wundertüten und Blechdeckel zum Kult-Instrument. Alles wird Rhythmus, alles wird Musik.
Stomp kam erstmals im Sommer 1991 in Brighton, Großbritannien, zur Aufführung. Es war das Ergebnis einer zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen Luke Cresswell und Steve McNicholas, den beiden Erfindern von Stomp und die Geburtsstunde einer sich seit dieser Zeit ständig weiterentwickelnden Theaterperformance.
Seither begeisterte Stomp das Publikum in aller Welt: Von Hongkong nach Barcelona, von Dublin über Galway nach Sydney, Melbourne und Adelaide, von Berlin über Paris nach Singapore. Einer der Höhepunkte war 1994 eine triumphale Spielzeit im Londoner Sadler`s Wells Theatre, die Stomp eine Olivier-Nominierung in der Kategorie "Best Choreography" einer West End Show einbrachte. Stomp ist das Kultstück, zeitlos, immer anders und vollendet nur für den Augenblick.
Pressestimmen:
"Minutenlang feierte das Publikum stehend die zwölf Rhythmus-Experten auf der Capitol-Bühne." Aachener Zeitung
"Stomp" – die perfekte Show! Beifall, Johlen, Begeisterungs-Pfiffe. Hingehen, selbst erleben!" Bild
"Der Lauschangriff ist Garant für ein musikalisches Abenteuer pur. In jedem der Trommelwirbler steckt ein Fred Astaire und steckt ein Charlie Chaplin."
Neue Rhein Zeitung