
CAVEMAN
Seit Oktober 2001 regelmäßig „auf Jagd“ im Frühling und Herbst
Das Kult-Stück mit Karl Bruchhäuser in der Titelrolle
Immer wieder geht der CAVEMAN auf die Jagd! Bereits s eit 2001 ist das „Caveman-Jagdgebiet“, das Capitol Theater, jeweils zu den Gastspielen des legendären Höhlenmenschen im Frühling und Herbst regelmäßig restlos ausverkauft!
CAVEMAN wird als erfolgreichstes Solo-Theaterstück und Regie-Debut von Esther Schweins seit über fünf Jahren in Deutschland von seinen Zuschauern begeistert aufgenommen und bejubelt. Allein in Düsseldorf feierten seit seiner Premiere im Oktober 2001 bis jetzt über 69.000 Besucher den Beziehungsberater aus der Urzeit. Und die sehnsüchtigen Rufe nach den brillant dargebotenen Lebensweisheiten des Höhlenmenschen reißen nicht ab!
CAVEMAN ist zum Kult geworden im Club des Capitol Theaters Düsseldorf und mit ihm Karl Bruchhäuser, der in der Titelrolle des „modernen Neandertalers“ das Publikum überzeugt. „Ich mag ihn besonders wegen seiner physischen Ruhe“, lobt die Regisseurin Esther Schweins den im Westerwald geborenen und nahe Köln lebenden CAVEMAN - Darsteller. Der Vater dreier Kinder wird mit hintersinnigem Witz, scharfsinnigen Analysen und garantiertem Wiedererkennungseffekt tiefe Einblicke in die unterschiedlichen Welten von Mann und Frau gewähren.
Pressestimmen:
Ein funkenschlagendes „One-Man“-Spekatakel mit viel Humor und durchaus Tiefgang. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
... von Parkett bis Empore Kopfnicken, Ja-Sagen und schallendes Gelächter.
Rheinpfalz / Sonntag aktuell
Und so kann (der Caveman) ... durch einen Dschungel satirisch überspitzter, hemmungslos übertriebener Vorurteile und Verallgemeinerungen stapfen und Lacher
und Begeisterung sammeln. Mannheimer Morgen / Sonntag aktuell
Das hat Tempo, das hat Witz, die Pointen sitzen, und aufgeklärten Zeitgenossen stehen die Nackenhaare zu Berge bei soviel Küchenphilosophie. Der Tagesspiegel
Er ist jede Sekunde präsent, wechselt vom geprügelten Trottel zum Mega-Macho, rollt in Affen-Manier mit den Augen und pfeift wenn nötig ‚Das Lied vom Tod’. (...) befreiendes Gelächter im Publikum, Szenenapplaus und ‚Jawohl’-Rufe beweisen, dass es nicht immer intellektuelles Sprechtheater sein muss. Berliner Kurier
So unsentimental und brüllend komisch, so grell und komödiantisch präzise bekommen Mann und Frau ihre Macken selten um die Ohren geschlagen. Abendzeitung
Und so tobt das Publikum am Ende vor Begeisterung und weiß: So gelacht haben wir schon lange nicht mehr. Extra-Tipp